Home-Office

Sicheres Arbeiten von zu Hause

VPN

Digitale Technologien legen die Basis für mehr Flexibilitätin der heutigen Arbeitswelt und erleichtern die Lebenssituationen vieler Arbeitnehmer: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, unnötige Fahrten für Präsenzmeetings, die Verantwortung für entlegene Vertriebsgebiete, die Arbeit als Handelsvertreter für ausländische Unternehmen – alles Themen, auf welche die Bereitstellung von Heimarbeitsplätzen eine Antwort gibt. Auch in außergewöhnlichen Situationen wie z. B. Extremwetter, Quarantänesituationen oder Hochwasser bleibt ein Unternehmen, welches seinen Mitarbeitern Home-Office ermöglicht, geschäftsfähig – ganz im Sinne des Business Continuity Managements. Allerdings haben weiterhin viele Unternehmen
Bedenken bei der Umsetzung von Telearbeit, unter anderem aus Sicherheits- und Kostengründen. In diesem Whitepaper werden Lösungen zur Umsetzung einer modernen, sicheren und kosteneffizienten VPNInfrastruktur vorgestellt.

FLEXIBEL

Unsere Welt verändert sich – und Mobilität wird eine Grundvoraussetzung für viele Unternehmen und ihre Mitarbeiter.

SCHLÜSSELFERTIG

Auf der Unternehmensseite wird ein einziges Gerät benötigt, nämlich je nach  Unternehmensgröße ein VPN-fähiger Router (zur Anbindung von bis zu 50 mobilen Mitarbeitern oder Außenstellen) oder ein zentrales VPN-Gateway (zur Anbindung von bis zu 3.000 mobilen Mitarbeitern oder Außenstellen).

STANDORTÜBERGREIFEND

Mit einem VPN-Client können sich die Mitarbeiter mit ihrem Laptop über das Internet von überall sicher in das Unternehmensnetzwerk einloggen und auf interne Daten zugreifen.

ZUFRIEDENHEIT

Sie können sich flexibel und familienfreundlich positionieren und so im harten Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte innovativ punkten.

EFFIZIENT & KOSTENSPAREND

Die Firmen erhöhen die Produktivität ihrer Mitarbeiter, benötigen gegebenenfalls sogar weniger Bürofläche, sparen Miete und senken ihre laufenden Betriebskosten.

SICHERHEIT

Ausgerüstet mit einer Stateful Inspection Firewall erkennt der Software-VPNClient automatisch sichere und unsichere Netze für eine jederzeit abgesicherte Kommunikation über das Internet.

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Mit dem Starface Mobile Client lässt Sie per App auf Ihre Telefonanlage zugreifen. Die wichtigsten Funktionen haben Sie also immer auf Ihrem Smartphone und können von Ihrem Homeoffice oder von unterwegs arbeiten, als seien Sie im Büro. Die Apps sind für iPhone und Android kostenfrei verfügbar. Lediglich für SIP-Telefonie wird serverseitig die kostenpflichtige UCC-Premium-Lizenz benötigt.

Home-Office auch in Deutschland auf dem Vormarsch

Die Unternehmen haben die Chancen der Telearbeit erkannt. Nutzten 2014 nur rund 20 % die Möglichkeit, Mitarbeiter im Home-Office arbeiten zu lassen, hat sich der Anteil in nur vier Jahren fast verdoppelt: Im Jahr 2018 ließen bereits 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter auch von zu Hause aus arbeiten, berichtet der Digitalverband Bitkom1. 46 % der Befragten denken außerdem, dass sich die Telearbeit in den nächsten fünf Jahren immer mehr durchsetzen wird.

Die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Verbreitung nehmen aktuell immer dramatischere Ausmaße an: Schließung von Schulen, Quarantäne für einzelne Mitarbeiter oder im schlimmsten Fall die Sperrung ganzer Büros.

Nicht nur betroffenen Unternehmen ist es wichtig, dass die Mitarbeiter auch aus dem Home-Office weiter arbeiten können, sondern auch die Mitarbeiter selbst erwarten das, wie eine Umfrage des BDVD vom 9. März 2020 zeigt:

Unternehmen, die sich gegen Home-Office entscheiden, geben häufig innerbetriebliche Bedenken an – Bedenken, die sich durch klare Regelungen zur Home-Office-Nutzung häufig lösen lassen würden. Gleichzeitig werden Bedenken in den Bereichen Datensicherheit (22 %) und Kosten zur Ausstattung von Heimarbeitsplätzen (12 %) angegeben. Und das obwohl moderne VPN-Lösungen sicher verschlüsselt und zugleich sehr kostengünstig sind.

Quelle: BVDW-Studie: Mehrheit der deutschen Angestellten wünscht sich wegen des Corona-Virus Home-Office

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Die Lösung für das sichere Home-Office – LANCOM

Mit dem LANCOM Advanced VPN Client für die Betriebssysteme Windows und macOS kann der Nutzer über einen gesicherten VPN-Tunnel mit nur einem Klick auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sich der Anwender im Home-Office, im Ausland oder in einem Verkehrsmittel befindet. Ausgerüstet mit einer Stateful Inspection Firewall erkennt der Software-VPNClient automatisch sichere und unsichere Netze für eine jederzeit abgesicherte Kommunikation über das Internet.

Für den Aufbau des VPN-Tunnels kommen state-of-theart Verschlüsselungstechnologien wie das moderne und effiziente VPN-Protokoll IKEv2 zum Einsatz. Zusätzlich unterstützt der  LANCOM Advanced VPN Client moderne Verschlüsslungsalgorithmen wie AES-CBC oder AES-GCM, die Signaturfunktionen SHA-256, SHA-384 oder SHA-512 sowie aktuelle Diffie-Hellmann Gruppen.

Die VPN-Aushandlung zwischen dem VPN-Gateway im Unternehmen und dem Software-VPN-Client erfolgt über verschiedene Wege – je nach Unternehmensgröße und Anforderung: A Für kleinere bis mittlere Unternehmen: sehr einfach einzurichten und zu bedienen über Eingabe eines Passworts (Authentifizierung über Pre-Shared Key – PSK) A Für größere Szenarien mit erhöhtem Sicherheitsbedarf: Der Einsatz von IKEv2 mit digitalen Zertifikaten A Für große Szenarien mit Windows-Server-Infrastruktur: IKEv2 EAP für eine Authentifizierung über den Windows- Server mit Benutzername und Passwort A Für große Szenarien mit zentraler Benutzerverwaltung: direkte und aufwandsarme Authentifizierung über einen RADIUS-Server Für einen reibungslosen Arbeitsablauf werden sowohl IPv4- als auch die steigende Anzahl an IPv6-Anschlüssen unterstützt. Und dank Seamless Roaming-Funktionalität bleiben auch bei Medienwechseln VPN-Verbindungen bestehen. So bleibt die VPN-Verbindung beispielsweise auch bei Bahnfahrten beim Wechsel zwischen Mobilfunkzellen durchgängig aufrechterhalten. Ebenso hat der Benutzer in Gebäuden beim Roaming von Mobilfunk zu WLAN oder Ethernet ein „always on“-Erlebnis.

Da insbesondere in Hotels oder öffentlichen Hotspots eine Firewall häufig IPSec-Kommunikation blockt (Port 500, 4500), wird über die Technologie IPSec-over-HTTPS (basierend auf der NCP VPN Path Finder Technology) ein Verbindungsaufbau initiiert, bei dem das IPSec-VPN mit einem zusätzlichen SSL-Header (Port 443, wie bei HTTPS) gekapselt wird.

Zudem kann zur Entlastung des Firmennetzwerks z. B. Internetverkehr direkt ins Internet geleitet werden, sofern sich der Mitarbeiter in einem vertrauenswürdigen Netzwerk befindet. Daten für das Firmennetzwerk hingegen werden weiterhin über den VPN-Tunnel geleitet (Split-Tunneling). Befindet sich der Mitarbeiter hingegen in einem unverschlüsselten, also unsicheren WLAN, werden alle Daten sicher vom VPN-Tunnel verschlüsselt an die Zentrale übertragen, wo diese dann sicher ins Internet geleitet werden (Full-Tunneling). Trotz des großen  Funktionsumfangs geht die Konfiguration des LANCOM Advanced VPN Clients auf den Mitarbeiter-Laptops leicht von der Hand: VPN-Zugänge zur Unternehmenszentrale lassen sich sehr einfach mit einem „1-Click-Setup-Assistenten“ erstellen und in eine Datei exportieren, die vom VPN-Client als Profil eingelesen werden kann. Dabei werden die erforderlichen  Informationen der aktuellen Konfiguration der VPN-Gegenstelle in der Unternehmenszentrale entnommen und mit zufällig ermittelten Werten ergänzt (z. B. für den Preshared Key). Somit lassen sich in kürzester Zeit mehrere VPN-Zugänge für Mitarbeiter erstellen und einrichten – eine echte Zeitersparnis für den Administrator.

Eine Rechnung die aufgeht

Die Investition in eine passende Sicherheitsinfrastruktur für mobiles Arbeiten ist überschaubar. Auf der Unternehmensseite wird ein einziges Gerät benötigt, nämlich je nach  Unternehmensgröße ein VPN-fähiger Router (zur Anbindung von bis zu 50 mobilen  Mitarbeitern oder Außenstellen) oder ein zentrales VPN-Gateway (zur Anbindung von bis zu 3.000 mobilen Mitarbeitern oder Außenstellen).

Für die Ausstattung der Mitarbeiter-Laptops genügt der kostengünstige LANCOM Advanced VPN Client. Diese Investition rechnet sich – und zwar auf beiden Seiten.

Bei Telearbeit profitieren Mitarbeiter vom Wegfall der An- und Abfahrtswege, sparen Zeit und Benzinkosten. Die Firmen erhöhen die Produktivität ihrer Mitarbeiter, benötigen gegebenenfalls sogar weniger Bürofläche, sparen Miete und senken ihre laufenden Betriebskosten.

Und: Sie können sich flexibel und familienfreundlich positionieren und so im harten Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte innovativ punkten.

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