Managed Services bezeichnen die vertraglich geregelte Auslagerung von IT-Betriebsaufgaben an einen externen Dienstleister — typischerweise gegen eine monatliche Pauschale statt pro Störung.

Typische Leistungen im Managed-IT-Vertrag:

  • Monitoring der Server und Arbeitsplätze (24/7)
  • Patch-Management (Windows, Office, Browser)
  • Antiviren-/EDR-Schutz inkl. Lizenzen
  • Backup-Betrieb und Wiederherstellungs-Tests
  • Unbegrenzter Fernsupport für Endbenutzer
  • Definierte Reaktionszeiten (SLA)

Abgrenzung: Im Gegensatz zur Break-Fix-Abrechnung, bei der jede Störung einzeln berechnet wird, zahlt der Kunde eine konstante Rate — das richtet den Dienstleister darauf aus, Störungen präventiv zu vermeiden.

Siehe auch: Managed IT, Kostenrechner.