Diese Fallstudien sind eine Auswahl: Seit 2009 haben wir für über 1.200 Firmenkunden
tausende Projekte und Service-Einsätze umgesetzt — die Beispiele hier stehen
stellvertretend für unsere Arbeitsweise. Und warum ohne Kundennamen? Vertraulichkeit
gehört zu unserem Handwerk — was wir über die IT unserer Kunden wissen, bleibt bei uns.
Deshalb nennen wir Größenordnung, Region und die exakten Projektzahlen, aber keine Namen.
IT-Security · Backup & DR
Fallstudie 01
- Unternehmen
- Organisation mit bis zu 20 Mitarbeitern, aber vollwertiger eigener Serverlandschaft
- Region
- Ruhrgebiet
- Zeitraum
- Dezember 2020 – Januar 2021
Ein Krypto-Trojaner hatte im Dezember 2020 die komplette Serverlandschaft verschlüsselt — TC EDV übernahm als Notfall-Dienstleister noch am Tag des Erstkontakts, baute die Server im eigenen Rechenzentrum neu auf und brachte die Kernsysteme — CRM, Buchhaltung, Dateiablage — innerhalb von 7 Tagen zurück in den Betrieb.
Ausgangslage +
Ein Verschlüsselungstrojaner hatte sämtliche Server des Unternehmens unbrauchbar gemacht — CRM, Buchhaltung, Dateiablage: nichts ging mehr. TC EDV war zu diesem Zeitpunkt nicht der IT-Dienstleister des Hauses: Beauftragt wurden wir von dem externen Krisenmanager, den das Unternehmen eigens für die Bewältigung des Vorfalls eingesetzt hatte — eine Empfehlung unter Fachleuten. Die Antwort auf den Notruf: Erstgespräch, Bestandsaufnahme vor Ort und Mitnahme der befallenen Server samt Backup-Festplatten ins eigene Labor — alles noch am selben Tag.
Maßnahmen +
- — Erstgespräch, Vor-Ort-Aufnahme und Mitnahme der befallenen Server samt Backup-Festplatten noch am selben Tag
- — Forensische Analyse im eigenen Labor: Befallsstand je Server, Bewertung des verwertbaren Datenbestands — erst wissen, was zu retten ist, dann handeln
- — Wiederaufbau der Server als virtuelle Maschinen im TC EDV-Rechenzentrum, inkl. Site-to-Site-VPN zum Unternehmensstandort
- — Wiederherstellung und Neuinstallation der Fachanwendungen in direkter Abstimmung mit den Software-Herstellern
- — Einrichtung gesicherter RDP-Fernarbeitsplätze inkl. Außenzugriff
- — Neuaufbau von Benutzerrechten, Freigaben und Backups — sauber von Grund auf, statt Altlasten mitzuschleppen
Ergebnis +
- ✓ Vom Totalausfall zurück in den Betrieb: CRM-System nach 7 Tagen wieder produktiv, die Buchhaltung einen Tag später
- ✓ Kompletter Wiederaufbau inkl. aller Fernarbeitsplätze in ca. 6 Wochen
- ✓ Der Betrieb läuft seitdem aus dem Rechenzentrum mit täglichen Backups — ein zweiter Befall dieser Art würde nicht mehr die gesamte Infrastruktur treffen
Server & Virtualisierung
Fallstudie 02
- Unternehmen
- Betrieb mit 50–100 Mitarbeitern und eigener Fertigung
- Projektumfang
- 10 virtuelle Server auf einem Dell-Server
- Region
- Kreis Viersen
- Zeitraum
- August 2026
Im August 2026 hat TC EDV die komplette Servervirtualisierung eines Betriebs mit 50–100 Mitarbeitern von VMware ESXi auf Proxmox VE umgestellt — alle 10 virtuellen Server, migriert und getestet in einem in der Werkstatt nachgebauten Kundennetz, zurückgespielt auf dieselbe Hardware und mit unveränderten IP-Adressen.
Ausgangslage +
Seit der Broadcom-Übernahme von VMware stellen viele Mittelständler ihre Virtualisierung auf Alternativen wie Proxmox um. Der Weg dahin ist heikel: Auf dem einen Server liefen 10 produktive Systeme — von zentralen Basisdiensten bis zu den Fachanwendungen. Die Antwort von TC EDV: die Migration komplett aus dem Betrieb herausholen. In der Werkstatt wurde dafür das gesamte Kundennetz auf einem Router nachgebildet — isoliert vom Produktivnetz, aber mit allen originalen IP-Bereichen. Jede VM ließ sich so migrieren und testen, als stünde sie noch beim Kunden.
Maßnahmen +
- — Ausbau des Kundenservers vor Ort und Inbetriebnahme im TC EDV-Labor; ein temporärer Proxmox-Server diente als Migrationsziel
- — Nachbildung sämtlicher Kundennetze auf einem LANCOM-Router in einem abgeschotteten Migrationsnetz — jede VM behielt ihre originale IP-Adresse
- — Migration aller 10 VMs von ESXi auf Proxmox VE — inklusive umfangreicher Datenbestände
- — Feinschliff je System: VirtIO-Treiber, CPU-Typ, Firmware, Disk-Bus, MAC-Übernahme, QEMU Guest Agent — bis jede VM sauber bootete
- — Funktionstest sämtlicher Dienste und Fachanwendungen auf dem Zwischensystem — durchgehend erfolgreich. Erst danach wurde ESXi vom Kundenserver gelöscht, Proxmox VE frisch installiert und alle VMs auf die Original-Hardware zurückübertragen
- — Wiedereinbau beim Kunden, Startprüfung aller VMs, Korrektur der virtuellen Netzwerkadapter; tägliche Proxmox-Backup-Jobs für alle VMs eingerichtet
- — Nachsorge inklusive: Ein Bluescreen auf einer der VMs wurde bis ins Speicherabbild analysiert, die Maschine aus dem frischen Proxmox-Backup wiederhergestellt und dauerhaft stabilisiert
Ergebnis +
- ✓ Alle 10 virtuellen Server laufen unter Proxmox VE auf derselben Hardware — keine Neuanschaffung, keine VMware-Lizenzabhängigkeit mehr
- ✓ Nur zwei kurze Vor-Ort-Termine (Server-Ausbau, Server-Einbau) — die gesamte Migration lief in der Werkstatt und per Fernwartung
- ✓ Vom Server-Ausbau bis zum stabil verifizierten Endzustand in zwei Wochen
- ✓ Das neue Backup bestand seinen ersten Ernstfall noch in derselben Woche: eine VM wurde aus dem Proxmox-Backup wiederhergestellt — problemlos
Managed IT · Hardware
Fallstudie 03
- Unternehmen
- Inhabergeführtes Filialunternehmen mit 250–500 Mitarbeitern an über 70 Standorten
- Region
- Rheinland / NRW und angrenzende Regionen
- Zeitraum
- laufende Zusammenarbeit seit 2016
Seit 2016 betreibt TC EDV die komplette Filial-IT eines inhabergeführten Filialunternehmens mit 250–500 Mitarbeitern an über 70 Standorten — und hat in dieser Zeit sämtliche Filialen technisch modernisiert: Kassenhardware, WLAN, Router und VPN-Anbindung an die Zentrale, zentrales Monitoring und Virenschutz, Windows-11-Upgrade, MDM für Mobilgeräte und Handscanner sowie die Umstellung der Telefonie von ISDN auf VoIP.
Ausgangslage +
Filial-IT hat eine unbequeme Grundregel: Der Verkauf darf nie stehen bleiben. Jede Kasse, jeder Access Point, jeder Server muss getauscht werden, während Kunden im Laden stehen — oder außerhalb der Öffnungszeiten. Genau nach dieser Regel arbeitet TC EDV hier seit zehn Jahren.
Maßnahmen +
- — Gesamtumfang über zehn Jahre — die komplette technische Modernisierung aller Filialen im laufenden Betrieb: neue Kassenhardware, WLAN-Ausleuchtung, Router mit VPN-Anbindung an die Zentrale, zentrales Monitoring und Virenschutz auf allen Systemen, Windows-11-Upgrade der Arbeitsplätze, MDM für Mobilgeräte und Handscanner sowie die Telefonie-Umstellung von ISDN auf VoIP. Vier Meilensteine daraus im Zeitraffer:
- — 2016 — Server-Virtualisierung am Wochenende: Umbau des Serverschranks, neue Server und Switches, zwei redundante Netzwerke, Virtualisierung der Altsysteme. Start Freitag 15 Uhr, Abschluss Sonntagabend — als die Mitarbeiter am Montag ihre Rechner einschalteten, lief alles auf neuer Technik.
- — 2022 — Kassen-Rollout: Alle Filialen erhielten neue Kassen-Mini-PCs und Router — getauscht inkl. Datenübernahme im laufenden Ladenbetrieb, im Schnitt rund eine Stunde pro Filiale. 61 Filialbesuche, parallel WLAN-Access-Points erneuert und jede Kasse ins zentrale Monitoring aufgenommen.
- — 2023 — 30 Tablets für die Artikelauskunft: standardisierte Einrichtung mit Virenschutz, Fernwartung und Monitoring, dokumentiert per Checkliste je Gerät — jedes Tablet identisch, jedes nachvollziehbar.
- — 2025 — 8 neue Filialen im Sauerland: Kassen-PCs und Router komplett in der Werkstatt vorkonfiguriert (Betriebssystem, Kassensoftware, IP-Konzept), Bondrucker per Fernwartung in Betrieb genommen. Die Filialen gingen ans Netz, ohne dass ein TC EDV-Techniker anreisen musste.
Ergebnis +
- ✓ Einheitliche, zentral überwachte Kassen- und Filial-IT an über 70 Standorten — ein Ansprechpartner für alles
- ✓ Neue Filialen sind dank Werkstatt-Vorkonfiguration in Tagen statt Wochen angebunden
- ✓ Zehn Jahre Hardware-Tausch im laufenden Verkauf — ohne eine einzige Ladenschließung
Branchen-IT Arztpraxen
Fallstudie 04
- Unternehmen
- Arztpraxis mit bis zu 20 Mitarbeitern (4 Behandlungszimmer, OP- und Röntgenraum)
- Region
- Kreis Viersen
- Zeitraum
- August – November 2025, Umzugswoche Anfang November
Beim Standortwechsel einer Arztpraxis mit 4 Behandlungszimmern, OP- und Röntgenraum hat TC EDV im Herbst 2025 Server, Telematikinfrastruktur, Praxissoftware und Telefonie so umgezogen, dass die Praxis in der ersten Woche am neuen Standort wieder Patienten behandelte.
Ausgangslage +
Ein Praxisumzug ist kein Möbeltransport: Praxissoftware, Röntgen, Telematikinfrastruktur, Abrechnung und Telefonie müssen am neuen Standort vom ersten Tag an funktionieren — jeder verlorene Tag bedeutet leere Behandlungszimmer. Deshalb begann die Vorbereitung bereits im August: Der neue Server wurde in der TC EDV-Werkstatt komplett aufgebaut und konfiguriert, bevor am alten Standort auch nur ein Kabel gezogen wurde.
Maßnahmen +
- — Neuer Server mit Virtualisierung und drei virtuellen Servern — vollständig in der Werkstatt vorbereitet und getestet
- — Lokales Backup plus zusätzliches Cloud-Backup — doppelte Sicherung statt Blindflug
- — Router mit übernommener Telematik-VPN- und Firewall-Konfiguration; TI-Konnektor und KIM-Schnittstelle gemeinsam mit den Fachherstellern in Betrieb genommen
- — Migration von Praxisverwaltung und Röntgensoftware inkl. komplettem Datenbestand in Abstimmung mit den Software-Supports
- — Abbau am alten Standort am Freitag, dann Aufbau, Verkabelung und Arbeitsplatz-Montage am neuen Standort inkl. Serverschrank, USV und Abluftsystem; dazu Starface-Telefonie und Remote-Zugänge (VPN + MFA)
- — 9 Vor-Ort-Einsätze, überwiegend mit zwei Technikern
Ergebnis +
- ✓ Praxisbetrieb am neuen Standort in der ersten Novemberwoche wieder aufgenommen — der IT-Zeitplan hielt, obwohl der Elektriker vor Ort in Verzug war
- ✓ TI-Anbindung (Konnektor, KIM, Kartenterminals) und Abrechnung liefen pünktlich zum Praxisstart
- ✓ Tägliche Backups lokal und in die Cloud — statt des Alt-Zustands mit ungesicherter Einzel-Hardware
Microsoft 365
Fallstudie 05
- Unternehmen
- Betrieb mit 50–100 Mitarbeitern
- Projektumfang
- 30 Postfächer, 15 PC-Arbeitsplätze plus Terminalserver
- Region
- Niederrhein
- Zeitraum
- Februar 2026
TC EDV hat im Februar 2026 den lokalen Exchange-Server eines Betriebs mit 50–100 Mitarbeitern (30 Postfächer) in 9 Tagen nach Microsoft 365 migriert — inklusive Signaturen, Regeln, Mobilgeräten und DMS-Anbindung, ohne Datenverlust und ohne Arbeitsunterbrechung. Eine von unzähligen Exchange-Migrationen aus unserer Praxis — oft deutlich größer und meist verbunden mit dem Ausbau zu Teams, Azure, Hybrid-AD und Intune.
Ausgangslage +
Der Abschied vom eigenen Exchange-Server scheitert selten an der Technik — sondern an der Sorge vor dem Umstellungstag: verschwundene Signaturen, fehlende Regeln, Smartphones ohne Mail. Die Antwort darauf ist Planung: Migration in zwei Wellen, sodass der Großteil der Daten längst in der Cloud lag, bevor die Nutzer umgestellt wurden.
Maßnahmen +
- — Einordnung: Umstellungen von Exchange on-premises auf Microsoft 365 führt TC EDV regelmäßig durch — auch in deutlich größerem Umfang. Und selten als reine Mail-Migration: Je nach Kunde setzen wir die neuen Möglichkeiten direkt mit um — Teams als Kollaborations- und Telefonieplattform, Azure-Dienste, hybride Anbindung des lokalen Active Directory an Entra ID und Geräteverwaltung per Intune. Der Ablauf dieses konkreten Projekts:
- — Migrationsplanung mit dediziertem Migrationstool, sauberes Postfach-Mapping Exchange zu Microsoft 365
- — Einrichtung des M365-Tenants: Richtlinien, 2FA für Admin-Konten, 30 Benutzerkonten
- — Migration in zwei Wellen: der Großteil der Daten vorab im Hintergrund, der Rest exakt zum Umstellungszeitpunkt
- — Reine Empfangspostfächer in lizenzfreie freigegebene Postfächer umgewandelt — die laufenden Lizenzkosten sinken dauerhaft
- — Umstellung von 15 Arbeitsplätzen: altes Office runter, M365 drauf, Outlook-Profile neu, Signaturen und Regeln übernommen, Test-Mail an jedem einzelnen Platz; dazu Mobilgeräte (iPhone/iPad) und Terminalserver
- — Kalenderfreigaben nach Organisationsstruktur, DMS-Mailverarbeitung auf M365 umgestellt
- — Zum Abschluss: Export aller Alt-Postfächer und Komplett-Backup des Exchange-Servers — erst dann wurde der alte Server abgeschaltet
Ergebnis +
- ✓ 30 Postfächer migriert — 12 Fernwartungen, nur 2 Vor-Ort-Termine
- ✓ Die Mitarbeiter arbeiteten während der gesamten Migration durchgehend weiter — keine Signatur, keine Regel, keine Mail ging verloren
- ✓ Lizenzmodell optimiert: Shared Mailboxes statt Volllizenzen für Funktionspostfächer
Netzwerk & WLAN
Fallstudie 06
- Unternehmen
- Neuer Standort eines international tätigen Unternehmens, Betriebsgelände mit 7 Hallen plus Bürotrakt
- Region
- unterer Niederrhein
- Zeitraum
- Juli 2026
Für einen neuen Betriebsstandort mit sieben Hallen hat TC EDV im Juli 2026 in drei Vor-Ort-Tagen eine komplette UniFi-Netzwerkinfrastruktur aufgebaut — rund 20 Access Points, VLAN-Trennung, 5G-Fallback — und die Ausleuchtung anschließend per Messung verifiziert statt nur geplant.
Ausgangslage +
Ein Standort im Aufbau, sieben Hallen, ein Bürotrakt — und noch keine Netzwerkinfrastruktur. Vom leeren Serverraum bis zum flächendeckenden WLAN für Handscanner, Büros und Produktion blieben drei Vor-Ort-Tage. Möglich wurde das, weil ein Großteil der Arbeit vorher in der Werkstatt passierte.
Maßnahmen +
- — Neuaufbau des Serverraums: UniFi-Gateway, Core-Switches, 5G-Fallback-Anbindung und USV
- — Netzwerk-Subverteiler in den Hallen mit PoE-Switches und eigener USV
- — Rund 20 Access Points über alle Hallen, Büros, Pausen- und Umkleideräume — Wandhalterungen in der Werkstatt vorbereitet, vor Ort nur noch montiert und eingemessen
- — VLAN-Trennung in isolierte Netzsegmente, separates WLAN für die Handscanner
- — Ausleuchtung nicht geschätzt, sondern nachgemessen — zwei Access Points wurden nach der Messung gezielt ergänzt
- — Saubere Verkabelung (über 100 Patchkabel, Kabelkanäle) und vollständige Dokumentation inkl. Übergabe aller Zugangsdaten
Ergebnis +
- ✓ Flächendeckendes WLAN auf dem gesamten Betriebsgelände — per Messung verifiziert, nicht nur versprochen
- ✓ Produktions-, Büro- und Scanner-Netz sauber voneinander getrennt
- ✓ Drei Vor-Ort-Tage mit zwei Technikern, drei Anfahrten
Netzwerk & WLAN
Fallstudie 07
- Unternehmen
- Betrieb mit 20–50 Mitarbeitern und 55.000 m² Betriebsgelände, 24/7-Belieferung eines Konzernkunden
- Region
- Kreis Viersen
- Zeitraum
- August 2026
TC EDV hat im August 2026 die komplette Netzwerkinfrastruktur eines Betriebs mit 20–50 Mitarbeitern — Gateway, vier Switches, WLAN und Internet-Backup — an einem einzigen Arbeitstag erneuert, ohne die 24/7-Belieferung des Konzernkunden zu unterbrechen.
Ausgangslage +
Wer einen Konzernkunden rund um die Uhr beliefert, hat kein Wartungsfenster von drei Tagen. Der komplette Umbau — Gateway, vier Switches, WLAN-Sanierung, zweite Internetleitung — musste an einem Tag sitzen, auf einem Betriebsgelände von 55.000 m², bei laufendem Betrieb.
Maßnahmen +
- — Bestandsaufnahme von Patchfeldern, Switches und LAN/WAN-Struktur inkl. Konfigurations-Backup des Altrouters — Rückweg jederzeit offen
- — Alt-Router abgelöst, neues UniFi-Gateway übernimmt das Routing
- — Vier neue Switches montiert, Serverschrank in Serverraum und Halle entrümpelt, neu verkabelt und beschriftet
- — WLAN-Störungen an der Wurzel gepackt: Alt-Access-Points stillgelegt, Funkkonflikte beseitigt, Handscanner auf das neue WLAN migriert und getestet
- — Storage-Anbindung stabilisiert, zweite Internetleitung als Backup eingerichtet
- — Und als der Konzernkunde abends noch eine Firewall-Freigabe für seine Datenanbindung brauchte: noch am selben Abend per Fernwartung nachgezogen
Ergebnis +
- ✓ Stabiles WLAN ohne Funkkonflikte — der Handscanner-Betrieb lief ohne Unterbrechung durch
- ✓ Redundante Internetanbindung über eine zweite Leitung
- ✓ Ein einziger Umbautag vor Ort, null Betriebsunterbrechung
Hardware · Managed IT
Fallstudie 08
- Unternehmen
- International tätiger Mittelständler mit 20–50 Mitarbeitern
- Projektumfang
- 35 komplette Büroarbeitsplätze
- Region
- Mönchengladbach
- Zeitraum
- Oktober – November 2024
Beim Wechsel auf Windows 11 im Herbst 2024 hat TC EDV alle 35 Arbeitsplätze eines Mittelständlers komplett getauscht — Notebook, Dockingstation, zwei Monitore — in der Werkstatt vorbereitet und im laufenden Betrieb ausgerollt: Kein Arbeitsplatz war länger als 2 Stunden offline.
Ausgangslage +
35 Arbeitsplätze komplett zu tauschen klingt nach Wochen voller Provisorien. Der entscheidende Kniff: Die eigentliche Arbeit passiert vorher. Ein Großteil der Arbeit floss in der Werkstatt in die Geräte, bevor der erste Arbeitsplatz im Büro überhaupt angefasst wurde.
Maßnahmen +
- — Ersteinrichtung aller 35 Notebooks zentral in der Werkstatt (Betriebssystem, Updates, Firmenkonfiguration) — komplett vorbereitet vor dem ersten Vor-Ort-Termin
- — Rollout in 9 Vor-Ort-Terminen über 5 Wochen: pro Termin 4–6 Arbeitsplätze inkl. Monitore, Docking, VPN-Profil und Anbindung an den Cloud-PC des Nutzers
- — Übernahme der VPN-Lizenzen und -Profile, Funktionstest mit jedem Mitarbeiter direkt bei der Übergabe — kein „meldet euch, wenn was fehlt"
- — Alt-Geräte zur zertifizierten Entsorgung bzw. Neuaufsetzung mitgenommen
- — Monitoring und Endpoint-Schutz auf alle 35 neuen Geräte umgezogen
Ergebnis +
- ✓ 35 Arbeitsplätze auf Windows 11 gehoben — in 9 Terminen über 5 Wochen
- ✓ Kein Arbeitsplatz länger als die reine Umbauzeit offline — unter 2 Stunden pro Platz
- ✓ Einheitlicher, zentral überwachter Gerätebestand statt gewachsenem Gerätezoo
Cloud-Server
Fallstudie 09
- Unternehmen
- Betrieb mit 50–100 Mitarbeitern und eigener Fertigung (5 Produktionsmaschinen)
- Region
- Niederrhein
- Zeitraum
- Ende 2022 – 2023
TC EDV hat Ende 2022 den Server eines Betriebs mit 50–100 Mitarbeitern ins eigene Rechenzentrum verlagert, fünf Produktionsmaschinen über eine lokale NAS angebunden und eine automatische LTE-Ersatzleitung eingerichtet — seitdem stoppt ein Internetausfall die Fertigung nicht mehr.
Ausgangslage +
Fünf Produktionsmaschinen, deren Steuerungs-PCs über zwei Jahrzehnte gewachsen sind — und ein Server, der ins Rechenzentrum soll. Die eigentliche Kunst: Die Maschinen dürfen von alledem nichts merken. Und wenn die Glasfaser ausfällt, muss die Fertigung trotzdem weiterlaufen.
Maßnahmen +
- — Server ins TC EDV-Rechenzentrum überführt, VPN-Anbindung des Standorts, Domänen-Anmeldung über die Cloud getestet
- — Lokale NAS als Puffer für Maschinendaten: Auftragsdaten werden automatisch zwischen Terminalserver und NAS synchronisiert — die Maschinen arbeiten lokal, die Daten liegen zentral
- — Anbindung aller fünf Produktionsmaschinen an die neue Dateiablage — inklusive der Sonderfälle mit 20 Jahre alten Steuerungen, die kein Standard-Netzlaufwerk unterstützen
- — LTE-Modul und Antenne im Router: Fällt die Glasfaser aus, schaltet die Verbindung automatisch um — ohne dass jemand eingreifen muss
- — WLAN saniert (Controller-Update, Alt-APs entfernt), Drucklandschaft auf den neuen Server umgezogen
- — Im Anschluss (2023): neue Starface-Telefonie mit Tischtelefonen, DECT und Fax-Gateways inkl. Mitarbeiter-Schulung
Ergebnis +
- ✓ Alle Produktionsmaschinen greifen unterbrechungsfrei auf ihre Auftragsdaten zu — auch die mit 20 Jahre alten Steuerungen
- ✓ Internet-Redundanz per LTE mit automatischem Umschalten
- ✓ Serverbetrieb, Backup und Überwachung liegen im Rechenzentrum statt im Büro — betreut, gesichert, überwacht
Netzwerk · Managed IT
Fallstudie 10
- Unternehmen
- Holding einer Unternehmensgruppe mit über 500 Mitarbeitern in den Beteiligungen
- Projektumfang
- Komplette neue Büroetage der Holding, ca. 10 Arbeitsplätze
- Region
- Mönchengladbach
- Zeitraum
- Dezember 2023 – März 2024
Für den Neubezug einer Büroetage hat TC EDV von Dezember 2023 bis März 2024 die gesamte IT aus einer Hand aufgebaut — Netzwerk, WLAN, Arbeitsplätze, Drucker, Telefonie, Videoklingeln, Kameras sowie Zutrittskontrolle und Zeiterfassung mit RFID — mit einem einzigen Ansprechpartner für alle IT-nahen Gewerke.
Ausgangslage +
Beim Bezug einer neuen Etage laufen normalerweise mehrere Gewerke nebeneinander her — Netzwerk, Telefonie, Zutritt, Kameras, jeder mit eigenem Ansprechpartner und eigenem Zeitplan. Hier lief alles über einen Tisch: TC EDV hat sämtliche IT-nahen Gewerke geplant, aufgebaut und aufeinander abgestimmt.
Maßnahmen +
- — Netzwerkschränke mit Switches, USVs und sauberer Patch-Beschriftung; jeder Port etagenweise durchgemessen und dokumentiert
- — WLAN mit Controller-Verwaltung, Access Points auf allen Flächen
- — Rund 10 Arbeitsplätze inkl. Terminalserver-Anbindung (RDP), Kameras für Videokonferenzen, Drucker mit Scan-to-Mail
- — Zutrittskontrolle mit RFID und Zeiterfassungsterminals über alle Etagen — inklusive hartnäckiger Fehlersuche gemeinsam mit dem Hersteller-Support, bis ein Firmware-Update als Ursache feststand. Drangeblieben, bis es lief.
- — Videoklingeln, Kameraüberwachung und Meetingraum mit drahtloser Bildschirmübertragung
- — Mobilgeräte-Einrichtung und persönliche Einweisung der Nutzer
Ergebnis +
- ✓ Die Etage war zum Einzug bezugsfertig — Netzwerk, Arbeitsplätze, Telefone, Zutritt und Zeiterfassung liefen vom ersten Tag an
- ✓ Drei Monate Projektlaufzeit, ein Ansprechpartner für alle IT-nahen Gewerke
- ✓ Vollständig beschriftete und dokumentierte Verkabelung — der spätere Betrieb dankt es
IT-Security · Netzwerk
Fallstudie 11
- Unternehmen
- Holding einer Unternehmensgruppe mit über 500 Mitarbeitern in den Beteiligungen
- Projektumfang
- RFID-Zutrittskontrolle und elektronische Zeiterfassung über 5 Etagen für die im Gebäude ansässigen Firmen
- Region
- Mönchengladbach
- Zeitraum
- Aufbau Dezember 2023 – April 2024, seitdem laufend erweitert
In einem Bürogebäude hat TC EDV eine RFID-Zutrittskontrolle und elektronische Zeiterfassung (ReinerSCT timeCard) über fünf Etagen aufgebaut — AccessBoxen, RFID-Leser, Zeiterfassungsterminals und Video-Türklingeln mit direkter Anbindung an die Starface-Telefonanlage. Gestartet mit 25 Transponder-Chips für drei Firmen, sind heute über 100 Chips für sechs im Gebäude ansässige Firmen im Einsatz — auf derselben Infrastruktur.
Ausgangslage +
Wer darf in welche Etage? Wer bucht seine Arbeitszeit an welchem Terminal? Und wie kommt der Besucher an der Haustür zum richtigen Ansprechpartner — bei mehreren Firmen in einem Gebäude? Gefragt war ein System, das Zutritt, Zeiterfassung und Türkommunikation zusammenführt, die Berechtigungen der Firmen sauber voneinander trennt und mit dem Gebäude wachsen kann.
Maßnahmen +
- — AccessBoxen auf allen fünf Etagen (EG bis 4. OG) installiert, verkabelt und an den zentralen Zeiterfassungsserver angebunden; Bereiche ohne eigene Stromversorgung wurden platzsparend per PoE versorgt
- — RFID-Leser an den Zugängen aller Etagen montiert, durchgemessen und mit den AccessBoxen synchronisiert — in enger Abstimmung mit dem ReinerSCT-Support, inklusive Firmware-Aktualisierung aller Komponenten auf den neuesten Stand
- — timeCard-Zeiterfassung lizenziert und eingerichtet, Benutzer angelegt, Terminals an der Wand montiert und Buchungen erfolgreich getestet
- — Zum Start 25 Transponder-Chips personalisiert und getestet — aufgeteilt auf zunächst drei Firmen, jede mit eigenen Berechtigungen
- — Video-Türklingeln (DoorBird) am Haupteingang inkl. neuer Klingel-Platte und SIP-Anbindung an die Starface-Telefonanlage: Es klingelt direkt am Telefon, die Tür öffnet sich aus dem Büro
Ergebnis +
- ✓ Zutritt, Zeiterfassung und Türkommunikation laufen über ein zusammenhängendes System — je Firma sauber getrennt berechtigt
- ✓ Alle AccessBoxen und RFID-Leser über fünf Etagen online und zentral über den Zeiterfassungsserver verwaltet
- ✓ Das System wächst mit dem Gebäude: von 25 Chips für drei Firmen beim Start auf heute über 100 aktive Transponder-Chips für sechs Firmen — ohne Umbau der Infrastruktur
- ✓ Mitarbeiter buchen per Chip am Terminal; der Besucher an der Haustür landet per Video-Klingel direkt auf dem Telefon des Empfangs
Server · Microsoft Exchange
Fallstudie 12
- Unternehmen
- Zwei Betriebe mit jeweils bis zu 20 Mitarbeitern
- Region
- Viersen / Mönchengladbach
- Zeitraum
- 2020
Von Exchange 2010 führt kein direkter Weg auf 2019 — Microsoft unterstützt die Migration nur über den Zwischenschritt Exchange 2016. TC EDV hat diesen Doppelschritt im Jahr 2020 bei zwei Mittelständlern durchgeführt: nachts und am Wochenende, das Tagesgeschäft blieb komplett unberührt.
Ausgangslage +
Zweimal dieselbe Herausforderung: veraltete Exchange-2010-Umgebungen, für die Microsoft keinen direkten Migrationspfad auf 2019 anbietet. Das verdoppelt den technischen Aufwand — ändert aber nichts am Anspruch, dass die Mitarbeiter davon nichts mitbekommen dürfen. Also wurde migriert, wenn niemand arbeitet.
Maßnahmen +
- — Projekt A: Veralteten Alt-Server abgelöst — neue Serverbasis auf aktuellem Windows Server
- — Projekt A: Exchange 2010 über 2016 auf 2019 in zwei nächtlichen Migrationsfenstern, inkl. SSL-Zertifikat und neuer Serveradresse
- — Projekt A: Alle Postfächer vollständig übernommen, Alt-Server sauber deinstalliert — keine Ruinen im System
- — Projekt B: Neuer Virtualisierungs-Host mit drei virtuellen Servern und Veeam-Backup
- — Projekt B: Datei-, Drucker- und DHCP/DNS-Migration, Umzug der Buchhaltungssoftware, MS-Teams-Einführung
- — Projekt B: Gleiche Exchange-Doppelmigration 2010 über 2016 auf 2019 inkl. Mail-Archiv-Dienst und SSL-Zertifikat
Ergebnis +
- ✓ Beide Unternehmen auf aktuellem Exchange-Stand — ohne eine einzige Arbeitsunterbrechung während der Migrationen
- ✓ Projekt B: komplette neue Serverlandschaft aufgebaut — parallel zum laufenden Betrieb
Telefonie
Fallstudie 13
- Unternehmen
- Mittelständler mit 20–50 Mitarbeitern
- Region
- Kreis Viersen
- Zeitraum
- Dezember 2019 – Januar 2020, seitdem im Wartungsvertrag
TC EDV hat zum Jahreswechsel 2019/20 für einen Betrieb mit 20–50 Mitarbeitern eine Starface-Telefonanlage samt Tischtelefonen, DECT-Multizellen-Lösung (6 Zellen, 27 Mobilteile) und Smartphone-App eingeführt — komplett in der Werkstatt vorbereitet, an einem einzigen Vor-Ort-Tag produktiv gesetzt und seitdem im Wartungsvertrag betreut.
Ausgangslage +
Eine Telefonanlage tauscht man nicht nebenbei — jeder Tag Umstellung ist ein Tag, an dem Kunden womöglich ins Leere anrufen. Deshalb passierte die eigentliche Arbeit vorher — Installation und Konfiguration in der TC EDV-Werkstatt, damit vor Ort ein einziger Umstellungstag reichte.
Maßnahmen +
- — Anlage komplett in der TC EDV-Werkstatt installiert und vorkonfiguriert — der Vor-Ort-Termin blieb dadurch kurz
- — Aufbau und Benutzerzuweisung aller Tischtelefone sowie einer DECT-Multizellen-Lösung mit 6 Basisstationen und 27 Mobilteilen — an einem einzigen Tag
- — UCC-Software-Client auf 7 Arbeitsplatz-Rechnern, Starface-App auf den Firmenhandys inkl. Portfreigaben
- — Zusatzmodule (individuelle Klingeltöne, Umleitungslogik) eingerichtet; ein defektes Telefon fiel bei der Einführung auf — und wurde direkt im selben Zug getauscht
- — Übergang in den TC EDV-Wartungsvertrag inkl. Starface-Updates
Ergebnis +
- ✓ Umstellung mit nur einem Kern-Umstellungstag vor Ort
- ✓ Die Mitarbeiter telefonieren am Tischtelefon, per Software-Client und mobil — alles über dieselbe Anlage
- ✓ Updates und Betrieb seit 2020 über den Wartungsvertrag abgesichert — aus dem Projekt wurde eine Dauerbeziehung