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Referenzen

IT-Projekte, die wir umgesetzt haben.

Reale, anonymisierte Projekte mit Aufwand, Zeitraum und Ergebnis — von der Ransomware-Wiederherstellung über die VMware-Ablösung bis zum Filial-Rollout mit über 70 Standorten.

IT-Referenzen und Projekte der TC EDV
Projekte
13
Dokumentierte Fallstudien aus 10 Jahren

Warum ohne Kundennamen? Vertraulichkeit gehört zu unserem Handwerk — was wir über die IT unserer Kunden wissen, bleibt bei uns. Deshalb nennen wir Größenordnung, Region und die exakten Projektzahlen, aber keine Namen. Auf Wunsch stellen wir im persönlichen Gespräch gern den direkten Kontakt zu Referenzkunden her.

IT-Security · Backup & DR Projekt 01

Ransomware-Notfall: Kernsysteme in 7 Tagen wieder produktiv

Unternehmen
Organisation mit bis zu 20 Mitarbeitern, aber vollwertiger eigener Serverlandschaft
Region
Ruhrgebiet
Zeitraum
Dezember 2020 – Januar 2021

Ein Krypto-Trojaner hatte im Dezember 2020 die komplette Serverlandschaft verschlüsselt — TC EDV übernahm als Notfall-Dienstleister noch am Tag des Erstkontakts, baute die Server im eigenen Rechenzentrum neu auf und brachte die Kernsysteme — CRM, Buchhaltung, Dateiablage — innerhalb von 7 Tagen zurück in den Betrieb.

Ausgangslage

Ein Verschlüsselungstrojaner hatte sämtliche Server des Unternehmens unbrauchbar gemacht — CRM, Buchhaltung, Dateiablage: nichts ging mehr. TC EDV war zu diesem Zeitpunkt nicht einmal der IT-Dienstleister des Hauses. Der Erstkontakt war ein Notruf. Die Antwort darauf: Erstgespräch, Bestandsaufnahme vor Ort und Mitnahme der befallenen Server samt Backup-Festplatten ins eigene Labor — alles noch am selben Tag.

Ergebnis

  • Vom Totalausfall zurück in den Betrieb: CRM-System nach 7 Tagen wieder produktiv, die Buchhaltung einen Tag später
  • Kompletter Wiederaufbau inkl. aller Fernarbeitsplätze in ca. 6 Wochen, rund 58 Stunden Projektaufwand
  • Der Betrieb läuft seitdem aus dem Rechenzentrum mit täglichen Backups — ein zweiter Befall dieser Art würde nicht mehr die gesamte Infrastruktur treffen

Maßnahmen

  • Erstgespräch, Vor-Ort-Aufnahme und Mitnahme der befallenen Server samt Backup-Festplatten noch am selben Tag
  • Forensische Analyse im eigenen Labor: Befallsstand je Server, Bewertung des verwertbaren Datenbestands — erst wissen, was zu retten ist, dann handeln
  • Wiederaufbau der Server als virtuelle Maschinen im TC EDV-Rechenzentrum, inkl. Site-to-Site-VPN zum Unternehmensstandort
  • Wiederherstellung und Neuinstallation der Fachanwendungen in direkter Abstimmung mit den Software-Herstellern
  • Einrichtung gesicherter RDP-Fernarbeitsplätze inkl. Außenzugriff
  • Neuaufbau von Benutzerrechten, Freigaben und Backups — sauber von Grund auf, statt Altlasten mitzuschleppen
Server & Virtualisierung Projekt 02

Raus aus VMware: 10 virtuelle Server auf Proxmox migriert — gleiche Hardware, unveränderte IP-Adressen

Unternehmen
Betrieb mit 50–100 Mitarbeitern und eigener Fertigung
Projektumfang
10 virtuelle Server auf einem Dell-Server
Region
Kreis Viersen
Zeitraum
August 2026

Im August 2026 hat TC EDV die komplette Servervirtualisierung eines Betriebs mit 50–100 Mitarbeitern von VMware ESXi auf Proxmox VE umgestellt — alle 10 virtuellen Server, migriert und getestet in einem in der Werkstatt nachgebauten Kundennetz, zurückgespielt auf dieselbe Hardware und mit unveränderten IP-Adressen.

Ausgangslage

Seit der Broadcom-Übernahme von VMware stellen viele Mittelständler ihre Virtualisierung auf Alternativen wie Proxmox um. Der Weg dahin ist heikel: Auf dem einen Server liefen 10 produktive Systeme — von zentralen Basisdiensten bis zu den Fachanwendungen. Die Antwort von TC EDV: die Migration komplett aus dem Betrieb herausholen. In der Werkstatt wurde dafür das gesamte Kundennetz auf einem Router nachgebildet — isoliert vom Produktivnetz, aber mit allen originalen IP-Bereichen. Jede VM ließ sich so migrieren und testen, als stünde sie noch beim Kunden.

Ergebnis

  • Alle 10 virtuellen Server laufen unter Proxmox VE auf derselben Hardware — keine Neuanschaffung, keine VMware-Lizenzabhängigkeit mehr
  • Nur zwei kurze Vor-Ort-Termine (Server-Ausbau, Server-Einbau) — die gesamte Migration lief in der Werkstatt und per Fernwartung
  • Rund 30 Stunden Gesamtaufwand, vom Ausbau bis zum stabil verifizierten Endzustand in zwei Wochen
  • Das neue Backup bestand seinen ersten Ernstfall noch in derselben Woche: eine VM wurde aus dem Proxmox-Backup wiederhergestellt — problemlos

Maßnahmen

  • Ausbau des Kundenservers vor Ort und Inbetriebnahme im TC EDV-Labor; ein temporärer Proxmox-Server diente als Migrationsziel
  • Nachbildung sämtlicher Kundennetze auf einem LANCOM-Router in einem abgeschotteten Migrationsnetz — jede VM behielt ihre originale IP-Adresse
  • Migration aller 10 VMs von ESXi auf Proxmox VE — inklusive umfangreicher Datenbestände
  • Feinschliff je System: VirtIO-Treiber, CPU-Typ, Firmware, Disk-Bus, MAC-Übernahme, QEMU Guest Agent — bis jede VM sauber bootete
  • Funktionstest sämtlicher Dienste und Fachanwendungen auf dem Zwischensystem — durchgehend erfolgreich. Erst danach wurde ESXi vom Kundenserver gelöscht, Proxmox VE frisch installiert und alle VMs auf die Original-Hardware zurückübertragen
  • Wiedereinbau beim Kunden, Startprüfung aller VMs, Korrektur der virtuellen Netzwerkadapter; tägliche Proxmox-Backup-Jobs für alle VMs eingerichtet
  • Nachsorge inklusive: Ein Bluescreen auf einer der VMs wurde bis ins Speicherabbild analysiert, die Maschine aus dem frischen Proxmox-Backup wiederhergestellt und dauerhaft stabilisiert
Managed IT · Hardware Projekt 03

Zehn Jahre Filial-IT: über 50 Kassen getauscht, 8 Filialen ohne Vor-Ort-Einsatz ans Netz

Unternehmen
Inhabergeführtes Filialunternehmen mit 250–500 Mitarbeitern an über 70 Standorten
Region
Rheinland / NRW und angrenzende Regionen
Zeitraum
laufende Zusammenarbeit seit 2016

Seit 2016 betreibt TC EDV die komplette Filial-IT eines inhabergeführten Filialunternehmens mit 250–500 Mitarbeitern an über 70 Standorten — vom Wochenend-Umbau der Serverlandschaft über den Kassen-Rollout in mehr als 50 Filialen bis zu 8 neuen Standorten, die ohne einen einzigen Vor-Ort-Einsatz ans Netz gingen.

Ausgangslage

Filial-IT hat eine unbequeme Grundregel: Der Verkauf darf nie stehen bleiben. Jede Kasse, jeder Access Point, jeder Server muss getauscht werden, während Kunden im Laden stehen — oder außerhalb der Öffnungszeiten. Genau nach dieser Regel arbeitet TC EDV hier seit zehn Jahren.

Ergebnis

  • Einheitliche, zentral überwachte Kassen- und Filial-IT an über 70 Standorten — ein Ansprechpartner für alles
  • Neue Filialen sind dank Werkstatt-Vorkonfiguration in Tagen statt Wochen angebunden
  • Zehn Jahre Hardware-Tausch im laufenden Verkauf — ohne eine einzige Ladenschließung

Maßnahmen

  • 2016 — Server-Virtualisierung am Wochenende: Umbau des Serverschranks, neue Server und Switches, zwei redundante Netzwerke, Virtualisierung der Altsysteme. Start Freitag 15 Uhr, Abschluss Sonntagabend — als die Mitarbeiter am Montag ihre Rechner einschalteten, lief alles auf neuer Technik.
  • 2022 — Kassen-Rollout: Über 50 Filialen erhielten neue Kassen-Mini-PCs — getauscht inkl. Datenübernahme im laufenden Ladenbetrieb, im Schnitt rund eine Stunde pro Filiale. 61 Filialbesuche, parallel WLAN-Access-Points erneuert und jede Kasse ins zentrale Monitoring aufgenommen.
  • 2023 — 30 Tablets für die Artikelauskunft: standardisierte Einrichtung mit Virenschutz, Fernwartung und Monitoring, dokumentiert per Checkliste je Gerät — jedes Tablet identisch, jedes nachvollziehbar.
  • 2025 — 8 neue Filialen im Sauerland: Kassen-PCs und Router komplett in der Werkstatt vorkonfiguriert (Betriebssystem, Kassensoftware, IP-Konzept), Bondrucker per Fernwartung in Betrieb genommen. Die Filialen gingen ans Netz, ohne dass ein TC EDV-Techniker anreisen musste.
Branchen-IT Arztpraxen Projekt 04

Praxisumzug: Server, TI und Telefonie umgezogen — behandelt wurde schon in Woche 1

Unternehmen
Arztpraxis mit bis zu 20 Mitarbeitern (4 Behandlungszimmer, OP- und Röntgenraum)
Region
Kreis Viersen
Zeitraum
August – November 2025, Umzugswoche Anfang November

Beim Standortwechsel einer Arztpraxis mit 4 Behandlungszimmern, OP- und Röntgenraum hat TC EDV im Herbst 2025 Server, Telematikinfrastruktur, Praxissoftware und Telefonie so umgezogen, dass die Praxis in der ersten Woche am neuen Standort wieder Patienten behandelte.

Ausgangslage

Ein Praxisumzug ist kein Möbeltransport: Praxissoftware, Röntgen, Telematikinfrastruktur, Abrechnung und Telefonie müssen am neuen Standort vom ersten Tag an funktionieren — jeder verlorene Tag bedeutet leere Behandlungszimmer. Deshalb begann die Vorbereitung bereits im August: Der neue Server wurde in der TC EDV-Werkstatt komplett aufgebaut und konfiguriert, bevor am alten Standort auch nur ein Kabel gezogen wurde.

Ergebnis

  • Praxisbetrieb am neuen Standort in der ersten Novemberwoche wieder aufgenommen — der IT-Zeitplan hielt, obwohl der Elektriker vor Ort in Verzug war
  • TI-Anbindung (Konnektor, KIM, Kartenterminals) und Abrechnung liefen pünktlich zum Praxisstart
  • Tägliche Backups lokal und in die Cloud — statt des Alt-Zustands mit ungesicherter Einzel-Hardware

Maßnahmen

  • Neuer Server mit Virtualisierung und drei virtuellen Servern — vollständig in der Werkstatt vorbereitet und getestet
  • Lokales Backup plus zusätzliches Cloud-Backup — doppelte Sicherung statt Blindflug
  • Router mit übernommener Telematik-VPN- und Firewall-Konfiguration; TI-Konnektor und KIM-Schnittstelle gemeinsam mit den Fachherstellern in Betrieb genommen
  • Migration von Praxisverwaltung und Röntgensoftware inkl. komplettem Datenbestand in Abstimmung mit den Software-Supports
  • Abbau am alten Standort am Freitag, dann Aufbau, Verkabelung und Arbeitsplatz-Montage am neuen Standort inkl. Serverschrank, USV und Abluftsystem; dazu Starface-Telefonie und Remote-Zugänge (VPN + MFA)
  • Rund 83 Stunden Projektaufwand, 9 Vor-Ort-Einsätze, überwiegend mit zwei Technikern
Microsoft 365 Projekt 05

Microsoft-365-Migration: 30 Postfächer in 9 Tagen — das Team hat einfach weitergearbeitet

Unternehmen
Betrieb mit 50–100 Mitarbeitern
Projektumfang
30 Postfächer, 15 PC-Arbeitsplätze plus Terminalserver
Region
Niederrhein
Zeitraum
Februar 2026

TC EDV hat im Februar 2026 den lokalen Exchange-Server eines Betriebs mit 50–100 Mitarbeitern (30 Postfächer) in 9 Tagen nach Microsoft 365 migriert — inklusive Signaturen, Regeln, Mobilgeräten und DMS-Anbindung, ohne Datenverlust und ohne Arbeitsunterbrechung.

Ausgangslage

Der Abschied vom eigenen Exchange-Server scheitert selten an der Technik — sondern an der Sorge vor dem Umstellungstag: verschwundene Signaturen, fehlende Regeln, Smartphones ohne Mail. Die Antwort darauf ist Planung: Migration in zwei Wellen, sodass der Großteil der Daten längst in der Cloud lag, bevor die Nutzer umgestellt wurden.

Ergebnis

  • 30 Postfächer migriert in 23,5 Stunden Gesamtaufwand — davon 12 Fernwartungen und nur 2 Vor-Ort-Termine
  • Die Mitarbeiter arbeiteten während der gesamten Migration durchgehend weiter — keine Signatur, keine Regel, keine Mail ging verloren
  • Lizenzmodell optimiert: Shared Mailboxes statt Volllizenzen für Funktionspostfächer

Maßnahmen

  • Migrationsplanung mit dediziertem Migrationstool, sauberes Postfach-Mapping Exchange zu Microsoft 365
  • Einrichtung des M365-Tenants: Richtlinien, 2FA für Admin-Konten, 30 Benutzerkonten
  • Migration in zwei Wellen: der Großteil der Daten vorab im Hintergrund, der Rest exakt zum Umstellungszeitpunkt
  • Reine Empfangspostfächer in lizenzfreie freigegebene Postfächer umgewandelt — die laufenden Lizenzkosten sinken dauerhaft
  • Umstellung von 15 Arbeitsplätzen: altes Office runter, M365 drauf, Outlook-Profile neu, Signaturen und Regeln übernommen, Test-Mail an jedem einzelnen Platz; dazu Mobilgeräte (iPhone/iPad) und Terminalserver
  • Kalenderfreigaben nach Organisationsstruktur, DMS-Mailverarbeitung auf M365 umgestellt
  • Zum Abschluss: Export aller Alt-Postfächer und Komplett-Backup des Exchange-Servers — erst dann wurde der alte Server abgeschaltet
Netzwerk & WLAN Projekt 06

WLAN für 7 Hallen: in 3 Tagen ausgeleuchtet — und per Messung bewiesen

Unternehmen
Neuer Standort eines international tätigen Unternehmens, Betriebsgelände mit 7 Hallen plus Bürotrakt
Region
unterer Niederrhein
Zeitraum
Juli 2026

Für einen neuen Betriebsstandort mit sieben Hallen hat TC EDV im Juli 2026 in drei Vor-Ort-Tagen eine komplette UniFi-Netzwerkinfrastruktur aufgebaut — rund 20 Access Points, VLAN-Trennung, 5G-Fallback — und die Ausleuchtung anschließend per Messung verifiziert statt nur geplant.

Ausgangslage

Ein Standort im Aufbau, sieben Hallen, ein Bürotrakt — und noch keine Netzwerkinfrastruktur. Vom leeren Serverraum bis zum flächendeckenden WLAN für Handscanner, Büros und Produktion blieben drei Vor-Ort-Tage. Möglich wurde das, weil ein Großteil der Arbeit vorher in der Werkstatt passierte.

Ergebnis

  • Flächendeckendes WLAN auf dem gesamten Betriebsgelände — per Messung verifiziert, nicht nur versprochen
  • Produktions-, Büro- und Scanner-Netz sauber voneinander getrennt
  • 44 Stunden Vor-Ort-Aufwand mit zwei Technikern, drei Anfahrten

Maßnahmen

  • Neuaufbau des Serverraums: UniFi-Gateway, Core-Switches, 5G-Fallback-Anbindung und USV
  • Netzwerk-Subverteiler in den Hallen mit PoE-Switches und eigener USV
  • Rund 20 Access Points über alle Hallen, Büros, Pausen- und Umkleideräume — Wandhalterungen in der Werkstatt vorbereitet, vor Ort nur noch montiert und eingemessen
  • VLAN-Trennung in isolierte Netzsegmente, separates WLAN für die Handscanner
  • Ausleuchtung nicht geschätzt, sondern nachgemessen — zwei Access Points wurden nach der Messung gezielt ergänzt
  • Saubere Verkabelung (über 100 Patchkabel, Kabelkanäle) und vollständige Dokumentation inkl. Übergabe aller Zugangsdaten
Netzwerk & WLAN Projekt 07

Netzwerk-Komplettumbau an einem Tag — bei laufender 24/7-Belieferung

Unternehmen
Betrieb mit 20–50 Mitarbeitern und 55.000 m² Betriebsgelände, 24/7-Belieferung eines Konzernkunden
Region
Kreis Viersen
Zeitraum
August 2026

TC EDV hat im August 2026 die komplette Netzwerkinfrastruktur eines Betriebs mit 20–50 Mitarbeitern — Gateway, vier Switches, WLAN und Internet-Backup — an einem einzigen Arbeitstag erneuert, ohne die 24/7-Belieferung des Konzernkunden zu unterbrechen.

Ausgangslage

Wer einen Konzernkunden rund um die Uhr beliefert, hat kein Wartungsfenster von drei Tagen. Der komplette Umbau — Gateway, vier Switches, WLAN-Sanierung, zweite Internetleitung — musste an einem Tag sitzen, auf einem Betriebsgelände von 55.000 m², bei laufendem Betrieb.

Ergebnis

  • Stabiles WLAN ohne Funkkonflikte — der Handscanner-Betrieb lief ohne Unterbrechung durch
  • Redundante Internetanbindung über eine zweite Leitung
  • 10,5 Stunden vor Ort, eine Anfahrt, null Betriebsunterbrechung

Maßnahmen

  • Bestandsaufnahme von Patchfeldern, Switches und LAN/WAN-Struktur inkl. Konfigurations-Backup des Altrouters — Rückweg jederzeit offen
  • Alt-Router abgelöst, neues UniFi-Gateway übernimmt das Routing
  • Vier neue Switches montiert, Serverschrank in Serverraum und Halle entrümpelt, neu verkabelt und beschriftet
  • WLAN-Störungen an der Wurzel gepackt: Alt-Access-Points stillgelegt, Funkkonflikte beseitigt, Handscanner auf das neue WLAN migriert und getestet
  • Storage-Anbindung stabilisiert, zweite Internetleitung als Backup eingerichtet
  • Und als der Konzernkunde abends noch eine Firewall-Freigabe für seine Datenanbindung brauchte: noch am selben Abend per Fernwartung nachgezogen
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Hardware · Managed IT Projekt 08

Windows-11-Rollout: 35 Arbeitsplätze getauscht — keiner länger als 2 Stunden offline

Unternehmen
International tätiger Mittelständler mit 20–50 Mitarbeitern
Projektumfang
35 komplette Büroarbeitsplätze
Region
Mönchengladbach
Zeitraum
Oktober – November 2024

Beim Wechsel auf Windows 11 im Herbst 2024 hat TC EDV alle 35 Arbeitsplätze eines Mittelständlers komplett getauscht — Notebook, Dockingstation, zwei Monitore — in der Werkstatt vorbereitet und im laufenden Betrieb ausgerollt: Kein Arbeitsplatz war länger als 2 Stunden offline.

Ausgangslage

35 Arbeitsplätze komplett zu tauschen klingt nach Wochen voller Provisorien. Der entscheidende Kniff: Die eigentliche Arbeit passiert vorher. Rund 26 Stunden Werkstatt-Vorbereitung flossen in die Geräte, bevor der erste Arbeitsplatz im Büro überhaupt angefasst wurde.

Ergebnis

  • 35 Arbeitsplätze auf Windows 11 gehoben, rund 74 Stunden Gesamtaufwand
  • Kein Arbeitsplatz länger als die reine Umbauzeit offline — unter 2 Stunden pro Platz
  • Einheitlicher, zentral überwachter Gerätebestand statt gewachsenem Gerätezoo

Maßnahmen

  • Ersteinrichtung aller 35 Notebooks zentral in der Werkstatt (Betriebssystem, Updates, Firmenkonfiguration) — ca. 26 Stunden Vorbereitung vor dem ersten Vor-Ort-Termin
  • Rollout in 9 Vor-Ort-Terminen über 5 Wochen: pro Termin 4–6 Arbeitsplätze inkl. Monitore, Docking, VPN-Profil und Anbindung an den Cloud-PC des Nutzers
  • Übernahme der VPN-Lizenzen und -Profile, Funktionstest mit jedem Mitarbeiter direkt bei der Übergabe — kein „meldet euch, wenn was fehlt"
  • Alt-Geräte zur zertifizierten Entsorgung bzw. Neuaufsetzung mitgenommen
  • Monitoring und Endpoint-Schutz auf alle 35 neuen Geräte umgezogen
Cloud-Server Projekt 09

Cloud-Server + LTE-Fallback: ein Internetausfall stoppt die Fertigung nicht mehr

Unternehmen
Betrieb mit 50–100 Mitarbeitern und eigener Fertigung (5 Produktionsmaschinen)
Region
Niederrhein
Zeitraum
Ende 2022 – 2023

TC EDV hat Ende 2022 den Server eines Betriebs mit 50–100 Mitarbeitern ins eigene Rechenzentrum verlagert, fünf Produktionsmaschinen über eine lokale NAS angebunden und eine automatische LTE-Ersatzleitung eingerichtet — seitdem stoppt ein Internetausfall die Fertigung nicht mehr.

Ausgangslage

Fünf Produktionsmaschinen, deren Steuerungs-PCs über zwei Jahrzehnte gewachsen sind — und ein Server, der ins Rechenzentrum soll. Die eigentliche Kunst: Die Maschinen dürfen von alledem nichts merken. Und wenn die Glasfaser ausfällt, muss die Fertigung trotzdem weiterlaufen.

Ergebnis

  • Alle Produktionsmaschinen greifen unterbrechungsfrei auf ihre Auftragsdaten zu — auch die mit 20 Jahre alten Steuerungen
  • Internet-Redundanz per LTE mit automatischem Umschalten
  • Serverbetrieb, Backup und Überwachung liegen im Rechenzentrum statt im Büro — betreut, gesichert, überwacht

Maßnahmen

  • Server ins TC EDV-Rechenzentrum überführt, VPN-Anbindung des Standorts, Domänen-Anmeldung über die Cloud getestet
  • Lokale NAS als Puffer für Maschinendaten: Auftragsdaten werden automatisch zwischen Terminalserver und NAS synchronisiert — die Maschinen arbeiten lokal, die Daten liegen zentral
  • Anbindung aller fünf Produktionsmaschinen an die neue Dateiablage — inklusive der Sonderfälle mit 20 Jahre alten Steuerungen, die kein Standard-Netzlaufwerk unterstützen
  • LTE-Modul und Antenne im Router: Fällt die Glasfaser aus, schaltet die Verbindung automatisch um — ohne dass jemand eingreifen muss
  • WLAN saniert (Controller-Update, Alt-APs entfernt), Drucklandschaft auf den neuen Server umgezogen
  • Im Anschluss (2023): neue Starface-Telefonie mit Tischtelefonen, DECT und Fax-Gateways inkl. Mitarbeiter-Schulung
Netzwerk · Managed IT Projekt 10

Neue Büroetage: komplette IT aus einer Hand — vom Netzwerk bis zur Zutrittskontrolle

Unternehmen
Holding einer Unternehmensgruppe mit über 500 Mitarbeitern in den Beteiligungen
Projektumfang
Komplette neue Büroetage der Holding, ca. 10 Arbeitsplätze
Region
Mönchengladbach
Zeitraum
Dezember 2023 – März 2024

Für den Neubezug einer Büroetage hat TC EDV von Dezember 2023 bis März 2024 die gesamte IT aus einer Hand aufgebaut — Netzwerk, WLAN, Arbeitsplätze, Drucker, Telefonie, Videoklingeln, Kameras sowie Zutrittskontrolle und Zeiterfassung mit RFID — mit einem einzigen Ansprechpartner für alle IT-nahen Gewerke.

Ausgangslage

Beim Bezug einer neuen Etage laufen normalerweise mehrere Gewerke nebeneinander her — Netzwerk, Telefonie, Zutritt, Kameras, jeder mit eigenem Ansprechpartner und eigenem Zeitplan. Hier lief alles über einen Tisch: TC EDV hat sämtliche IT-nahen Gewerke geplant, aufgebaut und aufeinander abgestimmt.

Ergebnis

  • Die Etage war zum Einzug bezugsfertig — Netzwerk, Arbeitsplätze, Telefone, Zutritt und Zeiterfassung liefen vom ersten Tag an
  • Rund 100 Stunden über 3 Monate, ein Ansprechpartner für alle IT-nahen Gewerke
  • Vollständig beschriftete und dokumentierte Verkabelung — der spätere Betrieb dankt es

Maßnahmen

  • Netzwerkschränke mit Switches, USVs und sauberer Patch-Beschriftung; jeder Port etagenweise durchgemessen und dokumentiert
  • WLAN mit Controller-Verwaltung, Access Points auf allen Flächen
  • Rund 10 Arbeitsplätze inkl. Terminalserver-Anbindung (RDP), Kameras für Videokonferenzen, Drucker mit Scan-to-Mail
  • Zutrittskontrolle mit RFID und Zeiterfassungsterminals über alle Etagen — inklusive hartnäckiger Fehlersuche gemeinsam mit dem Hersteller-Support, bis ein Firmware-Update als Ursache feststand. Drangeblieben, bis es lief.
  • Videoklingeln, Kameraüberwachung und Meetingraum mit drahtloser Bildschirmübertragung
  • Mobilgeräte-Einrichtung und persönliche Einweisung der Nutzer
IT-Security · Netzwerk Projekt 11

Zutrittskontrolle & Zeiterfassung: fünf Etagen, sechs Firmen, ein System

Unternehmen
Holding einer Unternehmensgruppe mit über 500 Mitarbeitern in den Beteiligungen
Projektumfang
RFID-Zutrittskontrolle und elektronische Zeiterfassung über 5 Etagen für die im Gebäude ansässigen Firmen
Region
Mönchengladbach
Zeitraum
Aufbau Dezember 2023 – April 2024, seitdem laufend erweitert

In einem Bürogebäude hat TC EDV eine RFID-Zutrittskontrolle und elektronische Zeiterfassung (ReinerSCT timeCard) über fünf Etagen aufgebaut — AccessBoxen, RFID-Leser, Zeiterfassungsterminals und Video-Türklingeln mit direkter Anbindung an die Starface-Telefonanlage. Gestartet mit 25 Transponder-Chips für drei Firmen, sind heute über 100 Chips für sechs im Gebäude ansässige Firmen im Einsatz — auf derselben Infrastruktur.

Ausgangslage

Wer darf in welche Etage? Wer bucht seine Arbeitszeit an welchem Terminal? Und wie kommt der Besucher an der Haustür zum richtigen Ansprechpartner — bei mehreren Firmen in einem Gebäude? Gefragt war ein System, das Zutritt, Zeiterfassung und Türkommunikation zusammenführt, die Berechtigungen der Firmen sauber voneinander trennt und mit dem Gebäude wachsen kann.

Ergebnis

  • Zutritt, Zeiterfassung und Türkommunikation laufen über ein zusammenhängendes System — je Firma sauber getrennt berechtigt
  • Alle AccessBoxen und RFID-Leser über fünf Etagen online und zentral über den Zeiterfassungsserver verwaltet
  • Das System wächst mit dem Gebäude: von 25 Chips für drei Firmen beim Start auf heute über 100 aktive Transponder-Chips für sechs Firmen — ohne Umbau der Infrastruktur
  • Mitarbeiter buchen per Chip am Terminal; der Besucher an der Haustür landet per Video-Klingel direkt auf dem Telefon des Empfangs

Maßnahmen

  • AccessBoxen auf allen fünf Etagen (EG bis 4. OG) installiert, verkabelt und an den zentralen Zeiterfassungsserver angebunden; Bereiche ohne eigene Stromversorgung wurden platzsparend per PoE versorgt
  • RFID-Leser an den Zugängen aller Etagen montiert, durchgemessen und mit den AccessBoxen synchronisiert — in enger Abstimmung mit dem ReinerSCT-Support, inklusive Firmware-Aktualisierung aller Komponenten auf den neuesten Stand
  • timeCard-Zeiterfassung lizenziert und eingerichtet, Benutzer angelegt, Terminals an der Wand montiert und Buchungen erfolgreich getestet
  • Zum Start 25 Transponder-Chips personalisiert und getestet — aufgeteilt auf zunächst drei Firmen, jede mit eigenen Berechtigungen
  • Video-Türklingeln (DoorBird) am Haupteingang inkl. neuer Klingel-Platte und SIP-Anbindung an die Starface-Telefonanlage: Es klingelt direkt am Telefon, die Tür öffnet sich aus dem Büro
Server · Microsoft Exchange Projekt 12

Doppelte Exchange-Migration: nachts migriert, tagsüber normal gearbeitet

Unternehmen
Zwei Betriebe mit jeweils bis zu 20 Mitarbeitern
Region
Viersen / Mönchengladbach
Zeitraum
2020

Von Exchange 2010 führt kein direkter Weg auf 2019 — Microsoft unterstützt die Migration nur über den Zwischenschritt Exchange 2016. TC EDV hat diesen Doppelschritt im Jahr 2020 bei zwei Mittelständlern durchgeführt: nachts und am Wochenende, das Tagesgeschäft blieb komplett unberührt.

Ausgangslage

Zweimal dieselbe Herausforderung: veraltete Exchange-2010-Umgebungen, für die Microsoft keinen direkten Migrationspfad auf 2019 anbietet. Das verdoppelt den technischen Aufwand — ändert aber nichts am Anspruch, dass die Mitarbeiter davon nichts mitbekommen dürfen. Also wurde migriert, wenn niemand arbeitet.

Ergebnis

  • Beide Unternehmen auf aktuellem Exchange-Stand — ohne eine einzige Arbeitsunterbrechung während der Migrationen
  • Projekt B: komplette neue Serverlandschaft in ca. 25 Stunden Gesamtaufwand

Maßnahmen

  • Projekt A: Veralteten Alt-Server abgelöst — neue Serverbasis auf aktuellem Windows Server
  • Projekt A: Exchange 2010 über 2016 auf 2019 in zwei nächtlichen Migrationsfenstern, inkl. SSL-Zertifikat und neuer Serveradresse
  • Projekt A: Alle Postfächer vollständig übernommen, Alt-Server sauber deinstalliert — keine Ruinen im System
  • Projekt B: Neuer Virtualisierungs-Host mit drei virtuellen Servern und Veeam-Backup
  • Projekt B: Datei-, Drucker- und DHCP/DNS-Migration, Umzug der Buchhaltungssoftware, MS-Teams-Einführung
  • Projekt B: Gleiche Exchange-Doppelmigration 2010 über 2016 auf 2019 inkl. Mail-Archiv-Dienst und SSL-Zertifikat
Telefonie Projekt 13

Neue Telefonanlage mit einem Umstellungstag vor Ort — seit 2020 im Wartungsvertrag

Unternehmen
Mittelständler mit 20–50 Mitarbeitern
Region
Kreis Viersen
Zeitraum
Dezember 2019 – Januar 2020, seitdem im Wartungsvertrag

TC EDV hat zum Jahreswechsel 2019/20 für einen Betrieb mit 20–50 Mitarbeitern eine Starface-Telefonanlage samt Tischtelefonen, DECT und Smartphone-App eingeführt — komplett in der Werkstatt vorbereitet, an einem einzigen Vor-Ort-Tag produktiv gesetzt und seitdem im Wartungsvertrag betreut.

Ausgangslage

Eine Telefonanlage tauscht man nicht nebenbei — jeder Tag Umstellung ist ein Tag, an dem Kunden womöglich ins Leere anrufen. Deshalb passierte die eigentliche Arbeit vorher: 8 Stunden Installation und Konfiguration in der TC EDV-Werkstatt, damit vor Ort ein einziger Umstellungstag reichte.

Ergebnis

  • Umstellung mit nur einem Kern-Umstellungstag vor Ort
  • Die Mitarbeiter telefonieren am Tischtelefon, per Software-Client und mobil — alles über dieselbe Anlage
  • Updates und Betrieb seit 2020 über den Wartungsvertrag abgesichert — aus dem Projekt wurde eine Dauerbeziehung

Maßnahmen

  • Anlage komplett in der TC EDV-Werkstatt installiert und vorkonfiguriert (8 Stunden) — der Vor-Ort-Termin blieb dadurch kurz
  • Aufbau und Benutzerzuweisung aller Tischtelefone, DECT-Mobilteile und Anrufbeantworter an einem einzigen Tag
  • UCC-Software-Client auf 7 Arbeitsplatz-Rechnern, Starface-App auf den Firmenhandys inkl. Portfreigaben
  • Zusatzmodule (individuelle Klingeltöne, Umleitungslogik) eingerichtet; ein defektes Telefon fiel bei der Einführung auf — und wurde direkt im selben Zug getauscht
  • Übergang in den TC EDV-Wartungsvertrag inkl. Starface-Updates
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